Mauracher Hof, Bio Hof Bäckerei, Pogendorf 8, 4152 Sarleinsbach, Josef Eder, Brot, Gebäck, Mehlspeise, biologisch, Oberösterreich, Erde Saat, Korn, Aroma, Getreide, Wasser, Mehl, Rezepte, Teig, Brauchtum, Dr. Bronnenmayr, gesund, gsund, Allergie, Allergiker, Weizen, Hefe, Sauerteig, Strutzen, Laib, Dinkel, Einkorn, Roggen, Pharaonenkorn, Sonnenblumen, Vital, Vollkorn, Ciabatta, Baguette, Brösel, Knödel, Bischofsbrot, Apfelkuchen, Gugelhupf, Karottenkuchen, Muffin, Linzerauge, Müsliriegel, Schoko, Nuss, Nusschnecke, Bäckerei, Hofbäckerei, Mühlviertel, Vollwert, Mühle, ökologisch, Grüner Zweig, Semmel, Knoblauchstangerl, Schaumrolle, Natursauerteig Der Mauracher Hof: Mitten im oberösterreichischen Mühlviertel bietet die Bio-Hofbäckerei eine Vielfalt an Natursaurteig-Broten, Gebäck und Mehlspeisen. Bio von der Ähre bis zum Brot. Seit 1625. Mitten im Mühlviertel, im kleinen oberösterreichischen Ort Sarleinsbach, liegt der Mauracher Hof . Unser Mauracher Hof. Denn seit dem 17. Jahrhundert ist er im Besitz unserer Familie. Genauso wie wir hat auch er viele Generationswechsel erlebt. So wurde der traditionelle Bäckereibetrieb über die Jahre zur vorbildlichen Bio-Bäckerei. Heute arbeiten wir ganz im Sinne einer ökologisch sinnvollen Landwirtschaft. Dazu gehört auch, dass wir fast ausschließlich mit und in unserer Region wirtschaften. So entstanden zahlreiche gemeinschaftliche Strukturen und Arbeitsgemeinschaften, wie z.B. mit dem Bioverband Erde & Saat , Biohof Achleitner, Grüner Zweig, Besser BIO, Biokäserei St. Leonhard, .... Wir vom Mauracher Hof wollen das beste Brot. Und das braucht nun einmal das beste Korn. Deshalb kommt für uns nur ehrliches Getreide in Frage. Ohne Genmanipulation und ohne Kunstdünger. Ganz biologisch . Dazu kommt die besondere Höhenlage im Mühlviertel. Sie fördert Getreidesorten mit großer, kräftiger Wurzelmasse, die dem Korn Vitalität und die typischen Aromen verleiht. Damit erreichen wir zwar keine hohen Erträge, aber umso bessere Qualität. Oder wie wir sagen: Man schmeckt den Unterschied, ob man einen Hektar Sonne in eine Tonne verpackt oder in zehn Tonnen. Obwohl bei uns nicht viel verpackt wird. Denn Getreide wird am Mauracher Hof immer frisch und kurz vor der Verarbeitung direkt am Hof gemahlen. Die gute alte Zeit. Natürlich sind wir ein bisschen stolz auf unsere Familientradition, und wer es genau wissen möchte, ist hier genau richtig. Dank den Tauf- und Trauungsbüchern der Pfarre Sarleinsbach hier ein paar uralte Fakten: Erstmalig erscheint der Name Mauracher im Taufregister am 21.03.1619. An diesem Tag wurde Gregor Mauracher, Sohn von Sebastian und Eva Mauracher am Maurach, geboren. 26 Jahre später, 1645, heiratete Gregor seine Maria. Ihr Sohn Matthias Mauracher wird 1662 geboren und heiratet 1690 Elisabeth. Sie werden als Bauern zu Maurach bezeichnet. Ihr Sohn Laurenz Mauracher wird 1703 geboren und heiratet 1725 seine Frau Theresia. Er wird als Bauer am Maurachergut bezeichnet. Ihr Sohn Matthias Mauracher wird 1743 geboren und heiratet 1767 seine Frau Anna. Nach seinem Tod heiratet die Witwe Anna 1772 Johann Zöchbauer aus Salaberg. Ihr gemeinsamer Sohn Johann Zöchbauer wird 1788 geboren und heiratet 1808 Marianne (die Magauerin). Er wird als Bauer am Maurachergut in Pogendorf 8 bezeichnet. Ihr Sohn Georg Zöchbauer wird 1828 geboren und heiratet 1853 seine Maria. Ihr Sohn Johann Zöchbauer wird 1874 geboren und heiratet 1907 Franziska Gahleitner. Im Jahr 1914 stirbt Johann Zöchbauer. Die Witwe Franziska Zöchbauer heiratet 1915 Josef Eder.
Die schöne neue Zeit.
Ihr gemeinsamer Sohn Karl Eder wird 1931 geboren und heiratet 1959 Leopoldine Wögerbauer-Gabriel. Sie übernehmen 1960 von ihren Eltern den Betrieb und die Landwirtschaft.
Ihr Sohn Josef Eder wird 1960 geboren und heiratet 1984 Elisabeth Silvia Kapfer.
Gemeinsam mit seinem Vater Josef Eder baut Karl Eder 1960-61 eine eingängige Rückschüttmühle aus verschiedenen Teilen, die er in der Umgebung zusammengekauft hat. Bald beginnen die Leute von fern und nah, von Passau bis Linz, das gute Brot vom Mauracher Hof zu holen. Die selbst gebaute Mühle läuft übrigens bis 1990.
Um 1975 starten die Geschwister Mauracher in der Volksmusik durch. Sie erreichen bis zum Ende ihrer Karriere 1985 Spitzenplätze in verschiedensten Hitparaden der Volksmusik.
Für den Mauracher Hof beginnt 1980 mit dem Neubau des Kuhstalls eine ereignisreiche Zeit. Im selben Jahr werden wir eingeladen im Erzeuger-Verbraucher Geschäft MÜLI unsere Produkte anzubieten. 1983 wird der Mauracher Hof ein definierter Bio-Betrieb und gestaltet immer stärker das gesamte Bio-Geschehen der Region mit.
1984 heiratet Josef Eder seine Elisabeth Silvia Kapfer.
Ein paar Jahre später, 1988, wird gemeinsam mit 12 Bio-Bauern der Region
der Bio-Verband Erde&Saat gegründet. 1990 übergibt Mutter Leopoldine
ihre Backstube mit allen geheimen Familienrezepten und Traditionen an die Schwiegertochter
Elisabeth.
Mit dem Aufbau einer 2-gängigen Rückschüttmühle 1990 und der Weiterentwicklung der Vollkornvermahlung beginnt auch die erste große Umgestaltung der Backstube und der Neubau des Wohnhauses. 1991 waren wir an der Gründung der Bio-Käserei St. Leonhardt beteiligt und 1992 am Aufbau der bäuerlichen Verkaufsstellen “Grüner Zweig" .
1993 übernehmen Elisabeth und Josef Eder den Hof. Ein Jahr später steigen Schwester Elisabeth und ihr Mann Roland Katzinger in die Landwirtschaft ein.
Zum Jahreswechsel 1993-94 werden grundsätzliche Entscheidungen rund um den Mauracher Hof getroffen. So wird 1994 ein eigens entwickeltes Backofensystem mit Hackgutfeuerung in Betrieb genommen, damit auch die Energieversorgung der Backstube ökologisch sinnvoll gelöst ist.
1995 wird der Kuhstall zum tierfreundlichen Laufstall umgebaut. Im gleichen Jahr beteiligen wir uns am Aufbau der Bio-Molkerei Lembach (Besser Bio).
1997 laufen die Vorstufen-Investitionen für die neue Backstube und die Bio-Getreideaufbereitung Sarleinsbach an. Ein Hof-Gemeinschaftsprojekt von fünf Bauern. Dazu wird 1998 die bäuerliche Backstube in eine bäuerlich-gewerbliche Backstube umstrukturiert und eine neue Betriebsanlage geplant.
Im April 1999 wird der Grundstein zur neuen Backstube gelegt. Nun gibt es eigene Nebengebäude für die hackschnitzelbeheizten Holzöfen, für die Vollkornmühlen für tagesfrische Vollkornmehle, für Mitarbeiterräume, Sanitär- und Umkleideräume, Büroräume und schließlich die Lindenstube – unseren Veranstaltungsraum z.B. für die Verköstigung von Besuchergruppen.
Gemeinsam mit dem Bioverband Erde & Saat feiern wir am 2. Juli 1999 die Eröffnung unseres neuen Mauracher Hofes . Im selben Jahr folgen wir zum ersten Mal der Einladung des Wiener Bio-Fachhandels. Ein Jahr darauf wird die neue Durchlaufmühle fertig gestellt und die Holzbackofen-Struktur optimiert.
Unser vorerst letzter Schritt in eine noch ökologischere Zukunft ist die derzeitige Entwicklung eines energieschonenden Frischbacksystems für besonders feines Kleingebäck.
Alle von uns verarbeiteten Zutaten stammen aus biologischer Landwirtschaft .
Unser Biobetrieb trägt die Kontrollnummer AT-O-02-BIO .
Wir verarbeiten regional angepasste, spezielle Getreidesorten wie Roggen, Dinkel, Einkorn, Hafer und Pharaonenkorn (alte Getreidesorte).
Unsere Produkte sind für Menschen mit Weizenallergie, Reinzuchthefe-Allergie und Backmittel-Allergien jeglicher Art geeignet.
Das Getreide stammt vom Hof bzw. aus der Region. Die Getreideaufbereitung und -lagerung, die Getreidevermahlung und das Verpacken der Produkte finden in einem nachvollziehbaren Kreislauf am Hof statt.
Seit Generationen überlieferte Rezepte sind die Garantie für eine entsprechende Aufschließung der Mehle (lange Teigführung). Diese Verarbeitung ergibt lang haltbare, bekömmliche Brote ohne Fettzugabe!
Es werden keine Backmischungen verwendet.
Das besonders gute Wasser aus Urgesteinsböden stammt von der eigenen Hofquelle.
Die Zutaten werden immer frisch verarbeitet (tagesfrisch gemahlenes Mehl, Gewürze,...).
Wir verwenden keinen raffinierten Zucker zum Süßen, sondern ausschließlich Rohrohrzucker, Maissirup und Honig!
Wir verwenden Steinsalze, da sich leider auch im Meersalz die aktuelle Umweltsituation widerspiegelt.
Die Inhaltsstoffe des naturbelassenen Steinsalzes sind Calcium, Magnesium, Kalium, Sulfat, Brom und ein natürlicher Jodgehalt.
Das Holz für die Befeuerung der Öfen stammt ebenfalls vom Hof oder aus der Region.
inder gehalten, davon 30-35 Milchkühe, deren weibliche Nachzucht am Hof bleibt.
Insgesamt besteht der Mauracher Hof aus
ca. 31 Hektar Nutzfläche
ca. 30 Hektar Pachtfläche
ca. 17 Hektar Wald
61 Hektar bewirtschafteter Landwirtschaftsfläche,
davon 22 Hektar Acker und 39 Hektar Wiese
Ökologie kann ein wunderschöner Ausflug sein. Da ist zum einen die zauberhafte Landschaft, die den Mauracher Hof umgibt. Und zum anderen unser köstliches, ofenfrisches Brot und Gebäck.
Bei rechtzeitiger Voranmeldung öffnen wir für Besuchergruppen (Ofen-)Tür und (Mühlen-)Tor. Nehmen Sie sich ca. 2 Stunden Zeit: Wir zeigen Ihnen den Weg von der Ähre bis zum Brot und lassen Sie in der stimmungsvollen Lindenstube unsere feinen Backwaren und Biomehlspeisen probieren.
Mauracher Hof
Pogendorf 8, A4152 Sarleinsbach, Mühlviertel
Telefon 07283-8466, Fax 07283-846614
office@mauracherhof.com
So finden Sie uns ganz einfach:
Von Linz aus ins Mühlviertel auf der B 127 Richtung Rohrbach. Bei Kilometer
36,8 (kurz nach der Abzweigung nach Altenfelden) links und sofort wieder rechts
nach Sarleinsbach abbiegen. Den Wegweisern bis Sarleinsbach folgen. Ab Sarleinsbach
ist die Bio-Hofbäckerei Mauracher schon ausgeschildert. Immer den grünen
Wegweisern nach. Jetzt sind es nur noch 5 km bis zu uns nach Pogendorf!
Ja, wir möchten gerne den Mauracher Hof persönlich kennen lernen.
Wir sind
Personen. *
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Wir kommen aus
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Ansprechpartner
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erreichbar unter
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am besten zwischen
und Uhr
Wir interessieren uns besonders für
Was wir noch mitteilen wollten:
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Mauracher Hof
Bio-Hofbäckerei "Mauracher" GmbH
Pogendorf 8, A4152 Sarleinsbach
Telefon 07283-8466, Fax 07283-846614
office@mauracherhof.com
Geschäftsführer: Josef Eder
Laden- und Messebetreuung: Johannes Kapfer, 0664-2030293
Backstubenleiter: Franz Pöcherstorfer
Stellvertreter für Brot: Alois Wolkersdorfer
Stellvertreter für Gebäck: Franz Ritt
Konditoreimeister: Ewald Griebler
Qualitätskontrolle: Elisabeth Eder
Getreideeinkauf: Roland Katzinger
Buchhaltung: Beatrix Huala
Tagesgeschäft: Edith Birklbauer
Für den Inhalt verantwortlich:
Bio-Hofbäckerei "Mauracher" GmbH
Pogendorf 8, A4152 Sarleinsbach
Telefon 07283-8466, Fax 07283-846614
office@mauracherhof.com
ATU46452903
Firmenbuchnummer: 178272s
Firmenbuchgericht: Landesgericht Linz
Fachgruppe: Bäcker
Inhaltliches und visuelles Konzept:
d.signwerk, linz
mail@d.signwerk.com
Gestaltung und Programmierung:
büro sterngasse*
bureau@sterngasse.at
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Früher, da waren die Menschen bescheiden . Da genügten ein Scherz’l Brot und ein Krug Milch als Mahlzeit. So erzählen wir gern. Und es stimmt. Die meisten hatten nicht viel Auswahl. Aber waren sie wirklich so anspruchslos? Heute türmen sich Schinken, Käse oder Konfitüre auf unserem Brot. Manchmal sogar alles zusammen auf einer einzigen Scheibe. Niemand schmeckt mehr das Brot darunter. Es spielt nur noch eine Nebenrolle. Und damit meistens auch die Qualität. Anders gesagt, mit einem Brot, wie wir es heute gemeinhin kennen, könnten wir unsere Vorfahren nicht abspeisen. Und wenn uns mal wieder jemand erzählt, ein einfaches Butterbrot hätte damals genügt, erkennen wir gleich, dass wir einen anspruchsvollen Feinschmecker vor uns haben.
Durch den konventionellen Getreideanbau geht nicht nur die Sortenvielfalt,
sondern auch die Reinheit verloren. Dinkel mit Weizeneinkreuzung ist z.B. für
Menschen, die auf Weizen allergisch reagieren, ein echtes Problem. Wir verarbeiten
daher nicht nur reine Dinkelsorten wie „Ebner’s Rotkorn“,
sondern achten auch bei jedem
anderen verwendeten Getreide auf gesundes, reines Saatgut und regional angepasste,
spezielle Sorten wie Roggen, Einkorn, Hafer und Pharaonenkorn.
Ohne Wasser geht beim Brotbacken nichts. Trotzdem darf es nicht irgendein Wasser sein. Der Mauracher Hof besitzt eine eigene Hofquelle . Hier sprudelt aus kühlem Mühlviertler Urgestein reines Wasser mit einem hohen Anteil an natürlichen Mineralien. Und das Ganze fernab jeder Industrie.
Ernten macht uns erst richtig Spaß, wenn wir wissen, dass wir jedes Korn und jedes Kraut ehrlich verdient haben. Ohne Genmanipulation und ohne Kunstdünger . Biologisch! Auch bei der Erntearbeit gehen wir ökologisch sinnvoll vor. Zusammen mit Bio-Bauern aus der Umgebung wurden gemeinschaftliche Einrichtungen geschaffen. Hier wird die Ernte sorgfältig gereinigt und kann ohne Qualitätsverlust eingelagert werden.
Eine Besonderheit am Mauracher Hof ist, dass sämtliche Vollkorn-Getreide für die Tagesproduktion auch erst am gleichen Tag und direkt bei uns am Hof gemahlen werden.
Unserem frisch vermahlenen Mehl wird nichts weggenommen und nichts hinzugefügt
. Der natürliche Kleieanteil ist für unsere Ernährung sehr wichtig.
Er liefert uns wichtige Ballaststoffe und die unter der Randschicht enthaltenen
Vitamine und Mineralstoffe . Durch die schonende Verarbeitung bleiben sie zum
größten Teil erhalten und brauchen nicht durch künstliche ergänzt
zu werden.
Was ist Auszugsmehl?
Bei dieser Vermahlung werden als erster Schritt die Schale und der Keimling
durch einen speziellen Vorgang vom Mehlkörper getrennt. Dann erst wird
der Mehlkörper vermahlen, was ein sehr helles, lange haltbares Mehl
ergibt. Solches Mehl wird bei uns am Mauracher Hof nicht verwendet, weil
es eigentlich kein Leben mehr enthält!
Was ist ausgesiebtes Mehl?
In diesem Fall wird der Mehlkörper mit Schale und Keimling vermahlen (das
ganze Korn), ein Teil von Keimling und Schale wird dabei herausgesiebt.
Dadurch ist das Mehl nicht so hell und die Haltbarkeit ist begrenzt.
Was ist Vollkornmehl?
Das ganze Korn wird vermahlen und alles Wertvolle, das es in sich trägt,
bleibt erhalten. Da die Haltbarkeit sehr gering ist, mahlen und verarbeiten
wir Vollkornmehl tagesfrisch!
Die wundersame Verwandlung von Teig zu Brot ist einzig und allein der Hitze zu verdanken. Sie lässt den Teig aufgehen, bringt noch mehr Geschmack hinein und macht das Brot köstlich knusprig . Holz erzeugt von allen die ursprünglichste, aber auch bio-energetisch die wohltuendste Hitze. Das Mauracher Brot wird nur in Öfen mit Holzfeuerung gebacken. Das Holz dafür stammt übrigens auch aus den eigenen Wäldern und schließt damit den natürlichen Kreislauf von Anbau und Ernte.
Was ein richtiges Brot sein will, muss schon aus Sauerteig sein. Kein anderes Brot ist bekömmlicher für die menschliche Verdauung. Kein anderes bleibt so lange frisch. Der Mauracher Hof hat sich für die aufwändigste Verarbeitung entschieden: den Mehrstufen-Natursauerteig . Das Rezept dazu wird seit Generationen am Hof überliefert und erfordert besondere Behutsamkeit, handelt es sich doch beim Natursauerteig um einen lebendigen, sensiblen Organismus.
Je länger ein Brotteig Zeit zum Aufgehen hat, desto besser ist er „vorverdaut“. Echtes Sauerteigbrot schneidet in dieser Beziehung am besten ab. Viele Menschen haben Mühe, Vollkornbrot zu verdauen. Das liegt oft daran, dass das Brot zu schnell hergestellt wird. Die vom Gesetz erlaubten Backhilfsmittel wie Enzympräparate, Emulgatoren, Ascorbinsäuren sind an sich kaum schädlich. Sie bewirken aber, dass die Teigführung beschleunigt wird und dadurch die Verträglichkeit des Brotes beeinträchtigt wird.
Warum ist eine lange Teigführung bei Vollkornbrot so wichtig?
Phytinsäure ist ein Stoff, der sich im Getreide vor allem in den Randschichten
und im Keimling befindet. Sie hat die Eigenschaft, mit Mineralien eine schwer
lösliche Verbindung einzugehen. Damit scheint die Aufnahme (Resorption)
von wichtigen Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Zink und Eisen erschwert oder
blockiert zu sein. Tatsächlich liefert die Natur aber gleich ein Enzym
namens Phytase mit, das die Aufgabe hat, die Phytinsäure daran zu hindern,
wertvolle Mineralien an sich zu binden. Dieses Enzym sitzt aber ebenfalls genau
da, wo auch die meiste Phytinsäure anzutreffen ist: im Keim und in der
Kleie.
Phytase wird nur durch die klassische lange Drei-Stufen-Sauerteigführung
und durch Einweichen beim Frischkornbrei aktiviert. Auch natürliches Vitamin
C in frischem Obst (Äpfel, Beeren, Zitrusfrüchte) hat die Fähigkeit,
die Phytinsäure zu deaktivieren.
Bereits im 5. Jahrtausend v. Chr. sollen die Ägypter aus verschiedenen
Getreidesorten ein besonderes Fladenbrot zubereitet haben. Der Getreidebrei
wurde nämlich auf Steinplatten ausgebreitet und an der Sonne getrocknet
bzw. am Feuer geröstet. Auf diese Art erhielt man ein Fladenbrot, das
etwas lockerer war: Man hatte die erste Stufe der Sauerteiggärung entdeckt.
Eine gezielte Sauerteiggärung wurde allerdings erst um 80 n. Chr. beschrieben.
Das vorherrschende Getreide in Nord- und Mitteleuropa war der Roggen.
Den Trend zu helleren und feineren Mehlen gab es zwar schon im römischen
Weltreich, aber setzte sich bei uns erst im 16. Jahrhundert durch. Das weiße
Brot, auch „Herrenbrot“ genannt, blieb dem Adel vorbehalten und
damit auch die Begleiterscheinungen: Verstopfungen und Darmträgheit. Bis
die Französische Revolution auch hier für Gleichheit sorgte und weißes
Brot zur Volksnahrung machte. Im 19. Jahrhundert wurde Backhefe als Teiglockerungsmittel
entdeckt und wurden feinere, hellere und großvolumigere Gebäcke
kreiert, wie sie auch heute noch sehr begehrt sind.
Die meisten Bauernhäuser Oberösterreichs hatten ihren eigenen Backofen. Oft war es ein eigenes „Bahhäusl“ (Backhaus), ein kleines, gemauertes Gebäude in der Nähe des Hofes, aber außerhalb der Wirtschaftsgebäude, oder eine „Bahkuchl“ im Haus, die an eine alte Rauchkuchl erinnert. Das Innengewölbe des gemauerten Backofens wurde aus Ziegeln gebaut, in die Bodenfläche wurden auch größere Kieselsteine eingebettet, um die Wärme besser zu halten.
Gebacken wurde alle vierzehn Tage:
Für 8 bis 10 Erwachsene rechnete man etwa 25 Laibe. Der oberösterreichische
Bauernbrotlaib hat einen Durchmesser von 40 bis 50 cm und ein Gewicht von 3
bis 4 Kilogramm.
Erzählung einer betagten Mühlviertlerin:
„Aufs Brotbacken freuten wir uns schon Tage zuvor. Zuerst durften wir Kinder
mit der Mutter in den Wald gehen, um den „Bahwisch“ zu holen, grünes
Tannen- oder Fichtenreisig, das an einem langen Holzstiel zu einer Art Besen
gebunden wurde. Dieser wurde ins Wasser getaucht, und kurz vor dem „Einschießen“ der
Teiglaibe wurde damit die heiße Backfläche von Glut und Asche gesäubert.
Der Sauerteig wurde entweder gleich im Holztrog bzw. -kübel oder einem irdenen Topf mit etwas Mehl und lauwarmem Wasser zum „Dampfl“ gerührt. Wenn das gärende „Dampfl“ einen säuerlichen Geruch verbreitete, wurde das Mehl lose mit dem „Dampfl“ vermischt, dann kam der Deckel drauf. Für das Gehen des Teiges ist die richtige Temperatur wichtig.
Am nächsten Tag um 4 Uhr Früh wurde noch vor der Stallarbeit mit der Teigbearbeitung begonnen, mit Salz, Kümmel, Fenchel und Anis wurde gewürzt. Dann begann die Schwerstarbeit des Knetens. Auf einem großen Bauernhof kneteten meistens 2 Personen. Eine halbe bis eine Dreiviertelstunde wurde der Teig mit beiden Händen tüchtig durchgeknetet, nach Bedarf noch Mehl beigegeben, bis er sich von den Händen löste. Die Teigmasse durfte nicht zu fest und nicht zu weich sein: Zu fester Teig geht nicht auf und zu weicher Teig fließt auseinander.
Während der Teig im Backtrog ging, wurde der Backofen angeheizt, Backscheiter aus Fichten- oder Föhrenholz (120 cm lang) wurden im Backofen angezündet. Mit einem blechernen Teller wurden nun die Laibportionen aus dem Teig gestochen, auf einem bestaubten Brett fein geknetet und mit einer Strohschüssel in Form gebracht. Brotteig und Ofenhitze mußten zur selben Zeit fertig sein, dann mußte alles sehr rasch gehen.
Die Glutreste wurden ausgeräumt, die Backfläche wurde mit dem nassen „Bahwisch“ gesäubert, die Hitze noch einmal mit einer Hand voll eingestreuten Mehls geprüft. Darauf begann das „Einschießen“ der Laibe, die in der Zwischenzeit schon in die Nähe des Backofens gebracht wurden. Jede Strohschüssel mit einem Teiglaib wurde auf die „Ofenschüssel“ (ein rundes Brett mit langem Stiel) gestürzt, die Laibe wurden mit der mit Wasser benetzten Hand „gewaschen“, damit sie eine schöne Glasur bekamen, sofort in den Ofen „geschossen“ und gleichmäßig darin verteilt. Der Backofen wurde mit einem eisernen Deckel abgedichtet. Die Backzeit betrug je nach Hitze rund 3 Stunden.
Die Laibe wurden nun wieder mit der „Ofenschüssel“ einzeln aus dem Backofen geholt, erneut gewaschen und noch einmal für einige Minuten in den Ofen geschoben - das erhöht den Glanz. Die Unterseite wurde schließlich von eventuellen Aschenresten gesäubert und dann wurden die Laibe auf einem Brett oder einer Bank im Vorhaus zum Auskühlen aufgelegt oder aufgestellt. Das ganze Haus roch nach dem frisch gebackenen Brot! Ausgekühlt wurden sie dann in der Speis‘ auf einem Gestell abgelegt, in anderen Orten bewahrte man diese Laibe auch in einem hölzernen Brotkübel mit Deckel auf.“
„Alt‘s Brot is net hart, aber koa Brot, des is hart!“ sagt
der Oberösterreicher, denn für ihn war und ist Brot stets ein guter „Gefährte“ zur
Milch und zur sauren Supp‘n, zum Most und zur Jaus‘n.
„Mit der Gott‘sgab darfst net urass‘n!“ (verschwenderisch
umgehen) heißt es, und in Braunau „greint der Himmelvater“ (es
donnert), wenn einer Brot wegwirft...
Jeder Scheidende nahm ein Stück „Heimwehbrot “ von zu Hause mit. Einer Braut wurde nach dem Kirchgang vor dem Hochzeitshaus u. a. ein Laib Brot gereicht, von dem sie das „Scherz‘l“ abschnitt und sorgsam aufbewahrte, damit nie Mangel und Not im Hause auftrete. Der restliche Laib wurde an die Hochzeitsgäste verteilt. Selbst dem Käufer eines Stück Viehs gab man ein Stück Brot als Glücksbrot mit.
Brot ist nicht gleich Brot , denn obwohl die Zutaten einfach sind, scheint kaum einer sie so ernst zu nehmen wie wir. So ist unser Mehl ausschließlich aus kontrolliert biologischen Anbau und wird erst kurz vor der Verarbeitung am Hof gemahlen. Auch die Gewürze sind rein biologisch. Unser Wasser kommt aus der eigenen Quelle und ist besonders mineralstoffreich. Bei der Hefe glauben wir an die Vielfalt. Wir verwenden daher keine Reinzuchthefe, sondern Wildhefestämme. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Sauerteiges. Und was den Sauerteig angeht sind wir besonders heikel. Statt wie üblich mit Sauerteigextrakt zu arbeiten, ist unser Sauerteig hofgemacht. Wir geben ihm deshalb auch gern die Ruhezeit die er braucht, um gut zu werden. Und Farbstoffe zur Braunfärbung des Brotes sind für uns natürlich sowieso ein Tabu.
Richtig aufbewahrt können Sie Ihr Mauracher Brot länger genießen. Abgesehen davon, dass fast alle unserere Brote Vollkornprodukte sind und damit wesentlich länger haltbar als Brot aus Auszugsmehlen. Trotzdem: Bewahren Sie Brot immer luftig und trocken auf. Zum Beispiel in einem Tontopf oder einer Brotkiste aus unbehandeltem Holz. Auch ein Leinen- oder Baumwollsack ist empfehlenswert. Brot niemals im Kühlschrank oder in Plastik aufbewahren, da es dort leicht schimmelt!
Sauerteigbrote bleiben länger saftig: je höher der Roggenanteil umso haltbarer. Reines Roggenvollkornbrot aus Sauerteig kann bis zu 3 Wochen aufbewahrt werden. Sauerteigbrote sind dank ihres natürlichen Säuregehalts wesentlich resistenter gegen Schimmel. Sollte Sie trotzdem Schimmel entdecken, verzichten Sie auf den Genuss und überprüfen Sie noch einmal die Brotlagerung.
Eine ungewöhnliche Art von Brotdosen - aus Birkenrinde - haben wir getestet und möchten sie besonders empfehlen:
Irina Kepper Collection Birkenrinde
Lange Straße 17b
D 34131 Kassel
Telefon + Fax: 0049.561-37179
E-Mail: ikepper@gmx.de
www.birkenrinde.de
Einen Laib Brot als Gastgeschenk mitbringen
Es ist ein alter Brauch, Brot und Salz zur Hochzeit und zum Einstand zu schenken.
Bauerntoast: Bauernbrot statt Toastbrot verwenden
Knoblauchstangerl trocknen, reiben und als Brösel verwenden
Brot in Scheiben schneiden, trocknen und als Knabbergebäck essen
Mailen Sie uns doch Ihren persönlichen Brot-Tipp!
Brot ist nicht gleich Brot , denn obwohl die Zutaten einfach sind, scheint kaum einer sie so ernst zu nehmen wie wir. So ist unser Mehl ausschließlich aus kontrolliert biologischen Anbau und wird erst kurz vor der Verarbeitung am Hof gemahlen. Auch die Gewürze sind rein biologisch. Unser Wasser kommt aus der eigenen Quelle und ist besonders mineralstoffreich. Bei der Hefe glauben wir an die Vielfalt. Wir verwenden daher keine Reinzuchthefe, sondern Wildhefestämme. Und was den Sauerteig angeht sind wir besonders heikel. Statt wie üblich mit Sauerteigextrakt zu arbeiten, ist unser Sauerteig hofgemacht. Wir geben ihm deshalb auch gern die Ruhezeit die er braucht, um gut zu werden. Und Farbstoffe zur Braunfärbung des Brotes sind für uns natürlich sowieso ein Tabu.
Mauracher-Strutzen (Bauernbrot)
100 % Roggenmehl ausgesiebt, Sauerteig, Steinsalz, Brotgewürz
Mauracher-Laib (Bauernbrot)
100 % Roggenmehl ausgesiebt, Sauerteig, Steinsalz, Brotgewürz
Dinkelbrot
75 % Dinkelvollkorn, 25 % Roggenvollkorn, Sauerteig, Steinsalz, Brotgewürz
Einkornbrot
48 % Einkorn-Vollkorn, 47% Roggen, 5% Pharaonenvollkorn, Einkorn- und Roggenflocken,
Sauerteig, Steinsalz, Brotgewürz
Körndlbrot
50 % Roggen-Vollkorn, 50 % Dinkel-Vollkorn, Sonnenblumen, Leinsamen, Sauerteig,Steinsalz,
Brotgewürz
Roggen-Laiberl
100 % Roggenmehl ausgesiebt, Sauerteig, Steinsalz, Brotgewürz
Pharaonenkornbrot
75 % Pharaonenvollkorn, 25 % Roggen-Vollkorn, Sauerteig, Steinsalz, Brotgewürz
Pharaonenkornbrot mit Kürbiskernen
75 % Pharaonenvollkorn, 25 % Roggen-Vollkorn, Kürbiskerne, Sauerteig,Steinsalz,Brotgewürz
Roggenvollkornbrot
100 % Roggenvollkorn, Sauerteig, Steinsalz, Brotgewürz
Sonnenblumenbrot
100 % Roggen-Vollkorn, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Sauerteig, Steinsalz,Brotgewürz
Vital-Haferbrot
64 % Roggen-Vollkorn, 21% Roggen, 15% Hafer, Haferflocken, Sauerteig, Steinsalz,
Brotgewürz
Baguette
Weizen ausgesiebt, Butter, Hefe, Steinsalz
Vollkorn-Baguette
Weizenvollkorn, Hefe, Butter, Steinsalz
Ciabatta
Weizen und Roggen ausgesiebt, Hefe, Steinsalz, Olivenöl, Rohrohrzucker
Ciabatta mit Oliven
Weizen und Roggen ausgesiebt, Hefe, Steinsalz, Olivenöl, Rohrohrzucker,
Oliven
Dinkelwecken
Dinkelvollkorn, Hefe, Steinsalz
Dinkel-Toast
Dinkelvollkorn, Dinkel, Steinsalz, Hefe
Weizen-Toastbrot
Weizen ausgesiebt, Hefe, Butter, Gerstenmalz, Steinsalz
Weizenvollkorn-Toastbrot
Weizenvollkorn, Hefe, Butter, Steinsalz
Weizenwecken
Weizen ausgesiebt, Hefe, Butter, Gerstenmalz, Steinsalz
Weizenvollkornwecken
Weizenvollkorn, Hefe, Butter, Steinsalz
Wurzelbrot
Dinkelvorteig, Dinkelvollkornmehl, Steinsalz, Honig, Hefe, 5 % Roggen
Dinkelvollkornbrösel
Weizenbrösel
Weizenvollkorn-Brösel
Dinkelvollkorn-Knödelbrot
Weizen-Knödelbrot
Weizenvollkorn-Knödelbrot
Wie wäre es jeden Morgen in der Woche mit einer anderen Gebäcksorte? Theoretisch könnten Sie bei unserem Angebot sogar fast 4 Wochen lang jeden Tag etwas Neues frühstücken. 26 verschiedene Sorten Gebäck und Kleingebäck warten darauf, entdeckt zu werden!
Bio-Kaiser
Weizen ausgesiebt, Hefe, Butter, Steinsalz
Bio-Kaiser Vollkorn
Weizenvollkorn, Hefe, Butter, Steinsalz
Dinkel-Knoblauchstangerl
Dinkelvollkorn, Butter, Knoblauch, Hefe, Steinsalz, Dinkelschrot
Knoblauchstangerl Vollkorn
Weizenvollkorn, Butter, Knoblauch, Hefe, Steinsalz
Knoblauchstangerl
Weizen ausgesiebt, Butter, Knoblauch, Hefe, Steinsalz
Handmohnstangerl Vollkorn
Weizenvollkorn, Hefe, Butter, Mohn, Steinsalz
Mohnflesserl
Weizen ausgesiebt, Hefe, Mohn, Butter, Steinsalz
Handsemmerl
Weizen ausgesiebt, Hefe, Butter, Steinsalz
Dinkelweckerl
Dinkelvollkorn, Hefe, Steinsalz
Kürbiskernweckerl
Roggensauerteig, Weizen-, Soja- und Pharaonenkornmehl, Kürbiskerne, Kürbiskernöl,
Steinsalz, Hefe, Gerstenmalz
Leinsamenspitz
Weizen- u. Roggen ausgesiebt, Hefe, Steinsalz, Butter, Gerstenmalz, Brotgewürz,
Leinsamen
Leinsamenspitz Vollkorn
Weizen- u. Roggen-Vollkorn, Hefe, Steinsalz, Gerstenmalz, Brotgewürz,
Leinsamen
Sesamweckerl
Weizen ausgesiebt, Sesam, Hefe, Butter, Steinsalz
Sesamweckerl Vollkorn
Weizenvollkorn, Sesam, Hefe, Steinsalz
Sonnenblumenweckerl
Weizen ausgesiebt, Sonnenblumen, Hefe, Butter, Steinsalz
Mehlspeisen waren schon immer die Spezialität der Mühlviertler Bäuerinnen. Auch am Mauracher Hof wurden die verführerischsten Rezepte von den Müttern an die Töchter weitervererbt. Besonders stolz sind wir auf unsere Dinkelmehlspeisen. Unser sortenreiner Dinkel verleiht ihnen einen unnachahmlichen, vollmundigen Geschmack. Niemals trocken, niemals fad.
Apfelkuchen (ohne Zucker, ohne Ei)
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Maissirup, Äpfel, Haselnüsse,
Rosinen, Dinkelvollkorn-Brösel, Zimt, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Apfel-Streuselkuchen
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Dinkelvollkorn-Brösel,
Mandeln, Äpfel, Rosinen, Haselnüsse, Zimt, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Birnennusstasche
Dinkelmehl, Butter, Milch, Rohrohrzucker, Milch, Eigelb, Haselnüsse, Honig,
Weichselmarmelade, Dinkelvollkorn-Brösel, Maisstärke, Zimt, Vanille,
Zitrone, Steinsalz
Bischofsbrot
Dinkelmehl, Butter, Ei, Rohrohrzucker, Haselnüsse, Kuvertüre, Orangeat,
Zitronat, Rosinen, Rum, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Dinkelbiskotten ohne Zucker
Dinkelvollkornmehl, Ei, Maissirup, Maisstärke, Honig, Vanille, Zitrone,
Steinsalz
Dinkelcroissant (ohne Ei)
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Hefe, Steinsalz
Esterhazyschnitte
Dinkelmehl, Eiweiß, Haselnüsse, Rohrohrzucker, Obers, Maissirup,
Kuvertüre, Marillenmarmelade, Zimt, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Gugelhupf
Dinkelmehl, Rohrohrzucker, Ei, Butter, Kakao, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Karottenkuchen ohne Zucker
Dinkelmehl, Karotten, Haselnüsse, Ei, Honig, Maissirup, Maisstärke,
Kürbiskerne, Steinsalz, Vanille, Zitrone, Rum, Zimt
Kokoskuppel
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Kokosett, Kuvertüre,
Obers, Eiweiß, Marillenmarmelade, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Kokostaler
Rohrohrzucker, Kokosett, Eiweiß, Vollmichkuvertüre, Dinkelmehl,
Marillenmarmelade
Königsecke (ohne Ei)
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Mandeln, Kuvertüre,
Obers, Honig, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Linzerauge (ohne Ei)
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Weichselmarmelade, Vanille,
Zitrone, Steinsalz
Linzerkipferl dunkel
Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Ei, Kakao, Kuvertüre, Weichselmarmelade,
Vanille, Zitrone, Steinsalz
Linzerkipferl hell
Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Ei, Kuvertüre, Weichselmarmelade, Vanille,
Zitrone, Steinsalz
Linzerkipferl Vollkorn
Dinkelvollkornmehl, Butter, Weichselmarmelade, Mandeln, Rohrohrzucker, Ei,
Zimt, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Linzerschnitte
Dinkelmehl, Butter, Weichselmarmelade, Rohrohrzucker, Haselnüsse, Ei,
Mandeln, Zimt, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Mandelbogen
Rohrohrzucker, Haselnüsse, Eiweiß, Kuvertüre, Mandeln, Honig,
Zimt
Marzipantaler
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Rohmarzipan, Maissirup,
Eiweiß, Himbeermarmelade, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Mohn-Kokoskuchen
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Ei, Mohn, Kokosett,
Marillenmarmelade, Mandeln, Rum, Zimt, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Mohnplunder (ohne Ei)
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Milch, Mohn, Rohrohrzucker, Butter, Honig,
Weichselmarmelade, Dinkelvollkorn-Brösel, Marillenmarmelade, Mandeln,
Hefe, Vanillezucker, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Müsliriegel
Dinkelflocken, Marillenmarmelade, Orangensaft, Butter, Ei, Haselnüsse,
Sonnenblumenkerne, Sesam, Rohrohrzucker, Rosinen, Rum
Schoko-Müsliriegel
Dinkelflocken, Marillenmarmelade, Orangensaft, Butter, Kuvertüre, Ei,
Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Sesam, Rohrohrzucker, Rosinen, Rum
Muffin
Dinkelmehl, Butter, Ei, Rohrohrzucker, Joghurt, Kuvertüre
Nussbeugerl
Dinkelmehl, Milch, Butter, Rohrohrzucker, Haselnüsse, Honig, Weichselmarmelade,
Dinkelvollkorn-Brösel, Eigelb, Hefe, Vanillezucker, Zimt, Vanille, Zitrone,
Steinsalz
Nussplunder (ohne Ei)
Dinkelvollkornmehl, Butter, Rohrohrzucker, Milch, Haselnüsse, Honig, Dinkelvollkorn-Brösel,
Weichselmarmelade, Hefe, Vanillezucker, Zimt, Steinsalz
Nussschnecke
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Butter, Maissirup, Äpfel, Haselnüsse,
Rosinen, Dinkelvollkorn-Brösel, Zimt, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Punsch-Schnitte
Dinkelvollkornmehl, Dinkelmehl, Ei, Rohrohrzucker, Honig, Maissirup, Maisstärke,
Himbeersirup, Marillenmarmelade, Rum, Kuvertüre, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Sonnenblumen-Apfelkuchen
Dinkelvollkornmehl, Äpfel, Butter, Ei, Rohrohrzucker, Honig, Sonnenblumenkerne,
Haselnüsse, Dinkelflocken
Topfenfruchtschnitte
Dinkelmehl, Ei, Topfen, Obers, Fruchtmark, Weichselmarmelade, Kakao, Vanille,
Zitrone, Steinsalz
Topfenkuchen
Dinkelmehl, Butter, Rohrohrzucker, Topfen, Ei, Maisstärke, Weinstein-Backpulver,
Vanille, Zitrone, Steinsalz
Topfenplunder
Dinkelvollkornmehl, Topfen, Ei, Rohrohrzucker, Hefe, Rosinen, Maisstärke,
Marillenmarmelade, Mandeln, Vanille, Zitrone, Steinsalz
Croissant (ohne Ei)
Weizenmehl, Rohrohrzucker, Hefe, Butter, Steinsalz
Croissant mit Marmelade (ohne Ei)
Weizenmehl, Rohrohrzucker, Hefe, Butter, Weichselmarmelade, Steinsalz
Fruchtecke
Weizenmehl, Butter, Milch, Rohrohrzucker, Vanillezucker, Maisstärke, Dotter,
Steinsalz, Agar-Agar, Apfelessig, Früchte nach Saison
Mohnkrone
Weizenmehl, Milch, Mohn, Butter, Honig, Dotter, Rohrohrzucker, Weichselmarmelade,
Dinkelvollkorn-Brösel, Hefe, Steinsalz, Vanille, Zitrone
Mohnstrudel
Weizenmehl, Milch, Mohn, Rohrohrzucker, Honig, Dotter, Hefe, Butter, Weichselmarmelade,
Dinkelvollkorn-Brösel, Steinsalz, Vanille, Zitrone
Nuß-Butterkipferl
Weizenmehl, Butter, Haselnüsse, Rohrohrzucker, Hefe, Vanille, Zitrone,
Steinsalz, Zimt
Nußstrudel
Weizenmehl, Milch, Haselnüsse, Honig, Rohrohrzucker, Dotter, Dinkelvollkorn-Brösel,
Hefe, Butter, Weichselmarmelade, Steinsalz, Zimt, Vanille
Schaumrolle
Weizenmehl, Butter, Steinsalz, Apfelessig, Eiweiß, Rohrohrzucker
Topfentascherl
Weizenmehl, Topfen, Butter, Ei, Rohrohrzucker, Rosinen, Hefe, Maisstärke,
Vanille, Zitrone, Steinsalz
Weizenbrioche
Weizenmehl, Rohrohrzucker, Butter, Ei, Rosinen, Hefe, Steinsalz, Mandeln, Vanille,
Zitrone
Florentiner (ohne Ei)
Mandeln, Rohrohrzucker, Kuvertüre, Butter, Obers, Honig
Windstangerl
Rohrohrzucker, Eiweiß
Schoko-Windstangerl
Rohrohrzucker, Vollmilchkuvertüre, Eiweiß
Gute Mehlspeisen haben immer Saison. Trotzdem (oder gerade deshalb) gibt es manche Köstlichkeiten eben nur zu bestimmten Festlichkeiten. Wie eh und je.
Kundinnen und Kunden mit Allergien gegen Weizen, Reinzuchthefe oder Backhilfsmittel können wir schmackhafte Lösungen anbieten. Wir verarbeiten spezielle Getreide wie sortenreinen Roggen, Dinkel, Einkorn, Hafer und Pharaonenkorn. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich an uns.
Wien
Culinarium Österreich Haus
Neuer Markt 10-11
1010 Wien
Naturkost am Ring
Schottenring 24
1010 Wien
Stanzer + Köberl Delikatessen
Herrengasse 15
1010 Wien
Gesundes
Lilienbrunngasse 3
1020 Wien
Joy's biologisch
Wohlmutstraße 14-16
1020 Wien
NaturNah
Lichtenauerstraße 4
1020 Wien
Waldviertler Naturkost
Salmgasse 21
1030 Wien
Kindergarten der Stadt Wien
Leonhardgasse 7
1030 Wien
Bio-Zentrum
Naschmarkt / Stand 330
1040 Wien
Biomarkt Maran
Kaiserstraße 57-59
1070 Wien
Firmanns Bauernkörberl
Neubaugasse 37/4
1070 Wien
Naturkost Spittelberg
Spittelberggasse 24
1070 Wien
Naturkost St. Josef
Zollergasse 26
1070 Wien
Cafe der Provinz
Maria Treu Gasse 3
1080 Wien
Biowichtl Hauszustellung
Liechtensteinstraße 121
1090 Wien
Naturkost Regenbogen
Garnisongasse 12
1090 Wien
Schober KEG
Währingerstraße 3
1090 Wien
Geriatriezentrum
Jagdschloßgasse 59
1130 Wien
Krankenhaus Lainz
Wolkersbergenstraße 1
1130 Wien
Ökologia
Hietzinger Hauptstraße 52
1130 Wien
Rumpel Paul
Hietzinger Hauptstraße 13
1130 Wien
Zinner
St. Veitgasse 74
1130 Wien
Anderl Thomas
Matznergasse 8/28
1140 Wien
Naturkost Kleeblatt
Hütteldorferstraße 259
1140 Wien
Maran Stefan Biomarkt
Ottakringerstraße 186
1160 Wien
Waldviertler Naturkost
Payergasse 12
1160 Wien
Feinkost am Aumannplatz
Währingerstraße 141
1180 Wien
Hauser Brigitte
Theresiengasse 52
1180 Wien
Heusinger Petra
Herbeckstraße 67
1180 Wien
Bauernladen Döbling
Döblinger Hauptstraße 62
1190 Wien
Feinkost Haderlein
Saarplatz 8
1190 Wien
Feeeeel Good
Muthgasse 56-58
1190 Wien
Reformhaus Maran
Sonnbergplatz 3
1190 Wien
St. Pölten:
EVI Naturkost
Kremser Landstraße 2
3100 St. Pölten
Breitenfurt:
Eisler
Römerweg 13
2384 Breitenfurt
Quelle des Lebens
Lattermaisbergstraße 8
2384 Breitenfurt
Mitter’s gesunde Ökokiste
Römerweg 13
2384 Breitenfurt
Gloggnitz:
Nog – Donz
Franz Dorfstätter
Hauptplatz 24
2640 Gloggnitz
Klosterneuburg:
Naturkost Moser
Rathausplatz 14
3440 Klosterneuburg
Krems:
EVI Naturkost
Pfarrplatz 16
3500 Krems
oberösterreichweit:
Achleitner Abo-Ökokiste
Telefon 07272-2597
Linz und Urfahr:
Amt der OÖ Landesregierung
Kärntnerstraße 14
4020 Linz
Biokäserei St. Leonhard
Dienstag und Freitag am Hauptplatz
Dienstag in der Wienerstraße
Cafe Atrium
Anneliese Haider
Mozartstraße 7
4020 Linz
Cafe am Pfarrplatz
Zollamtstraße 26
4020 Linz
Grüner Zweig Linz
Marktplatz 3
4020 Linz
Haunschmidt Eva
Marktplatz 6
4020 Linz
Müli Bauernmarkt
Pfarrplatz 16
4020 Linz
Natur + Reform
Goethestraße 1a
4020 Linz
ORBI
Südbahnhofmarkt
4020 Linz
p'aa restaurant lounge
Fischer, Braun & Sander OEG
Altstadt 28
4020 Linz
Teubl
Griechische Produkte & Früchte aus aller Welt
Landstraße 12
4020 Linz
Schauberger Naturkost
Domgasse 10
4020 Linz
LWK Gugl
Auf der Gugl 3
4021 Linz
Gabriele Wilmosch
GaWi Naturprodukte
Im Haidgattern 18
4030 Linz
Diakoniewerk Kulinarium
Dornacherstraße 1
4040 Linz
Ernteland Zauner
Dornacherstraße 1
4040 Linz
Fredis Kornkammer
Rudolfstraße 14
4040 Urfahr
ORBI
Grünmarkt
4040 Linz
Winkler Markt
Altenbergerstraße 40
4040 Linz/Auhof
xsund aktiv
Auer's Bio-Ecke
Mannheimstraße 7
4040 Linz
Aigen-Schlägl:
Kaufhaus Jauker
Schlägler Hauptstraße 14
4160 Aigen-Schlägl
Landwirtschaftsschule
Schaubergstraße 2
4160 Aigen-Schlägl
Wöber Markt
Marktplatz 11
4160 Aigen-Schlägl
Altenberg:
Winkler Markt
Gallneukirchnerstraße 1
4203 Altenberg
Altenfelden:
Kaufhaus Haderer
Sandberg 6
4121 Altenfelden
Atzbach:
Spar-Markt Hollerweger
4904 Atzbach Nr. 118
Bad Hall:
Naturstube Elfriede Kroiss
Eduard-Bach-Straße 3
4540 Bad Hall
Bad Ischl:
Schmied Stefan
Hasnerallee 8
4840 Bad Ischl
Braunau:
Zaglers Naturkostladen
Salzburger Vorstadt 26
5280 Braunau
Desselbrunn:
Buchner Claudia
Viecht 14
4693 Desselbrunn
Eferding:
Biohof Achleitner
Unterschaden 5
4070 Eferding
Eidenberg:
Eidenberger Bioladen
Biberauerstraße 15
4201 Eidenberg
Enns:
Anita`s Naturkostladen
Linzerstraße 5
4470 Enns
Frankenmarkt:
Spar-Supermarkt Zeininger
Hauptstraße 40
4890 Frankenmarkt
Freistadt:
Bauernladen Freistadt
Hauptplatz 13
4240 Freistadt
Landeskrankenhaus Freistadt
Krankenhausstraße 1
4240 Freistadt
Gallneukirchen:
Bio-Hofladen Gutenbrunner
Niederkulm 7
4210 Gallneukirchen
Gärtnerei Friedenshort
Diakonie Gallneukirchen
Reichenauerstraße 37a
4210 Gallneukirchen
Naturladen Hennerbichler
Marktplatz 8
4210 Gallneukirchen
Gramastetten:
Winkler Markt
Linzerstraße 8
4201 Gramastetten
Grünau/Almtal:
Kaufhaus Hüthmayr
Grünau 372
4645 Grünau
Haslach:
Gwölb
Marktplatz 15
4170 Haslach
Hellmonsödt:
Bioladen Schwarz + Egger
Marktplatz 6
4202 Hellmonsödt
Julbach:
Krenn Bernhard
4167 Julbach 53
Kirchberg:
H. Pernsteiner GmbH & Co. KG
4131 Kirchberg 44
Kirchdorf/Krems:
Bauernladen Kremstal
Redentbacherplatz 7
4560 Kirchdorf
Kremsmünster:
Milch und Mostladen
Marktplatz 30
4550 Kremsmünster
Leonding:
Bio Lois
Gewerbegasse 17
4060 Leonding
Mondsee:
Bio-Treff
Herzog-Odilo-Straße 28
5310 Mondsee
Oberhofen:
Biobus Mondseeland
Laiter 4
4894 Oberhofen
Ottensheim:
Nah & Frisch Karl Markus
Hostauerstraße 15
4100 Ottensheim
Perg:
Nestelberger Naturprodukte
Naarntalstraße 9
4320 Perg
Peuerbach:
Plangger Beate
Unterleinsbach 1
4722 Peuerbach
Pierbach:
Braun Andrea
Sonnleitn 14
4282 Pierbach
Ramsau/Dachstein:
Naturhaus Lehnwieser
Vorberg 20
8972 Ramsau/Dachstein
Ried/Innkreis:
Grüner Zweig Ried
Hoher Markt 14
4910 Ried
Naturkost im Körndl
Hoher Markt 18
4910 Ried
Riedau:
Köstlinger-Scheuringer OEG
Schwaben 15
4752 Riedau
Rohrbach:
Grüner Zweig Rohrbach
Stadtplatz 25
4150 Rohrbach
Rottenegg:
Petermüller Nah & Frisch
Lacken 38
4112 Rottenegg
St. Martin:
Kastner Romana
Landshaager Straße 2
4113 St. Martin
Sarleinsbach:
Biokäserei St. Leonhard
St. Leonhart 8
4152 Sarleinsbach
Jagerwirt
Gasthaus Jell
Gollnerweg 1
4152 Sarleinsbach
Jetschgo Johannes
Altendorferfeld 2
4152 Sarleinsbach
Schärding:
Grüner Zweig Schärding
Alfred-Kubin-Straße 23
4780 Schärding
Scharnstein:
Steinz Kaufhaus
Hauptstraße 15
4644 Scharnstein
Steyr:
Die Hoflieferanten
Haratzmüllerstraße 16
4400 Steyr
Total Vital Wellness GmbH
Stadtplatz 10
4400 Steyr
Traun / Haid:
Wieser Norbert
Madlschenterweg 2
4050 Traun
Biokäserei St. Leonhard
Donnerstag in Haid in der Tiefgarage
Vöcklabruck:
Bauernladen Vöcklabruck
Heschgasse 41/2
4840 Vöcklabruck
Wallern/Trattnach:
Hochmair Josef und Karoline
Mauer 2
4702 Wallern a.d. Trattnach
Weitersfelden:
Bio-Frischdienst Nötstaller
4272 Weitersfelden 24
Wels:
Biokäserei St. Leonhard
Mittwoch und Samstag in der Welser Markthalle
Dopona Beatrix
Adlerstraße 1
4600 Wels
Grüner Zweig Wels
Dragonerstr. 8
4600 Wels
Natur & Reform
Kaiser-Josef-Platz 35
4600 Wels
Total Vital Wellness GmbH
Stadtplatz 12
4600 Wels
Wilhering:
Ransmayr Albert
Großdürnbachstraße 8
4073 Wilhering
Bruck/Mur:
E. & E. Fresner
Kol.-Wallisch-Platz 18
8600 Bruck/Mur
Passau und
Umgebung:
Auryn Naturkost
Haissengasse 6
94032 Passau
Bio Top
Grabengasse 16
94032 Passau
Bio-Vita Regina Hauner
Hennengasse 4
94032 Passau
Fellinger Aktivmarkt
Wienerstraße 14
94032 Passau
Frischemarkt Peter Pell
Steinbachstraße 62
94036 Passau
Rauschendorfer GmbH
Metzgerei - Feinkost - Partyservice
Berger Straße 17
94055 Pocking
Hofkäserei Huber
Untereichet 90
94081 Fürstenzell
Lebensquell Naturkost
Passauerstraße 23
94110 Wegscheid
Menzel Heinz
Donaugasse 8
94474 Vilshofen
Regenbogen Naturkost
Vorstadt 9
94486 Osterhofen
Naturexpress
Laden Grafenau und Zwiesel
94548 Innernzell
Finden Sie hier wohlschmeckende Impulse für Ihre Küche daheim! Rezepte rund um das gute Brot vom Mauracher Hof.
Rezept des Monats:
Brotaufstrich aus Trockenfrüchten
Zutaten:
50 g Marillen (Aprikosen)
50 g Feigen
50 g Datteln
100 ml Orangensaft, frischgepreßt
1 TL Zitronenschale, frisch abgerieben von einer Bio-Zitrone
1 Prise Naturvanille
3 EL Haselnüsse, fein gerieben
Zubereitungszeit:
ca. 10 Minuten (ohne Einweichzeit)
Zubereitung:
Trockenfrüchte, am besten über Nacht, in Orangensaft einweichen.
Die Gewürze zugeben und mit dem Mixstab pürieren. Haselnüsse
zugeben bis eine streichfähige Masse entsteht.
Tipp:
Statt der Haselnüsse können Sie auch Mandeln oder Cashewkerne verwenden.
Rezept des Monats:
Brotaufstrich aus Trockenfrüchten
Zutaten:
50 g Marillen (Aprikosen)
50 g Feigen
50 g Datteln
100 ml Orangensaft, frischgepreßt
1 TL Zitronenschale, frisch abgerieben von einer Bio-Zitrone
1 Prise Naturvanille
3 EL Haselnüsse, fein gerieben
Zubereitungszeit:
ca. 10 Minuten (ohne Einweichzeit)
Zubereitung:
Trockenfrüchte, am besten über Nacht, in Orangensaft einweichen.
Die Gewürze zugeben und mit dem Mixstab pürieren. Haselnüsse
zugeben bis eine streichfähige Masse entsteht.
Tipp:
Statt der Haselnüsse können Sie auch Mandeln oder Cashewkerne verwenden.
Die ausgebildete UGB-Naturkostberaterin und UGB-Gesundheitstrainerin in den Bereichen "Ernährung" und "Neue Lebensstile" verbindet in idealer Weise Theorie, Praxis und Beratung.
Der Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) vermittelt
Wissen im Bereich Ernährung. Speziell die praktische Umsetzung im Alltag
und die Prävention stehen dabei im Vordergrund. Die Inhalte der UGB-Ausbildungen
werden regelmäßig dem aktuellen wissenschaftlichen Stand angepasst.
Das UGB-Zertifikat ist deshalb an eine jährliche Fortbildungspflicht gebunden.
www.ugb.at
Neuer Eintrag:
Brotaufstriche selbstgemacht:
Selbstgemachte Brotaufstriche bringen Abwechslung auf den Tisch und sind gleichzeitig eine echte Alternative zu Wurst und Käse.
Als Basis eignen sich: jede Art von Getreide, ob grob oder fein gemahlen, gekochte Hülsenfrüchte, fein püriert und mit verschiedenen Kräutern pikant abgeschmeckt, gekochte Kartoffeln mit Milchprodukten aufgewertet, fast alle Arten von Gemüse, Früchte, frisch und getrocknet, Topfen, Tofu und Butter.
Bei einigen Produkten ist bereits das Ausgangsprodukt weich und streichfähig (z.B. Topfen und Frischkäse) oder es muss nur mehr ein wenig zerdrückt oder püriert werden (Beeren oder Avocados). Bei festeren und überwiegend trockenen Rohstoffen muss meist noch durch Flüssigkeit und Hitzeeinwirkung (Getreide, Kartoffeln, Gemüse) nachgeholfen werden, damit daraus eine streichfähige Paste entsteht.
Aus den Grundzutaten wird eine dicke, streichfähige Masse hergestellt, indem man z.B. Getreide schrotet und kocht, gekochte Kartoffeln fein reibt oder passiert, Gemüse kocht und püriert, Früchte fein mixt.
Verschiedene Kombinationsmöglichkeiten lassen individuelle Geschmacksrichtungen entstehen. Von süß bis süßsauer, von pikant bis scharf. Jede Variante bringt neue Abwechslung.
Durch die Zugabe von Kräutern, Zwiebeln, Knoblauch, Gewürzen, verschiedenen kaltgepreßten Ölen, Nüssen, Samen, Honig, Carob, Trockenfrüchten können die Brotaufstriche geschmacklich und natürlich auch in der Konsistenz sehr unterschiedlich und variabel gestaltet werden.
Die selbstgemachten Brotaufstriche werden in einem gut verschließbaren Gefäß und im Kühlschrank aufbewahrt. Je nach den Zutaten und der Verarbeitung sind sie zwischen drei und zehn Tagen haltbar.
Für jeden Geschmack und jeden Bedarf können Sie den Brotaufstrich individuell zusammenstellen. Besonders für Allergiker und Personen mit Lebensmittelunverträglichkeiten ein großer Vorteil!
Reste können verarbeitet werden.
Feine Massen können mit einem Spritzbeutel aufdressiert werden und ergeben mit frischen Gemüsestreifen ein Fest für die Sinne.
Kundinnen und Kunden mit Allergien gegen Weizen, Reinzuchthefe oder Backhilfsmittel können wir schmackhafte Lösungen anbieten. Wir verarbeiten spezielle Getreide wie sortenreinen Roggen, Dinkel, Pharaonenkorn, Einkorn und Hafer.
Die Anzahl der Menschen, die auf Weizen allergisch reagieren, wächst stark an. Das spezielle Klebereiweiß (Gluten) wird für diese Unverträglichkeit verantwortlich gemacht. Natürlich ist das nicht die Ursache für die Allergie. Diese wird im gestörten Stoffwechsel und in einer verringerten Immunabwehr gesucht. Weizen ist das Getreide, das seit langen Jahren fast nur in Form von Weißbrot, hellem Mischbrot, Kuchen usw. genossen wird. Der zeitweilige Verzicht auf Weizen ist eine Entlastung für die Allergiker. Bei richtiger, d.h. ursächlicher Behandlung, kann später vielleicht Weizen als Vollkornprodukt wieder in die Ernährung eingebaut werden.
Die Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ist unerlässlich!
Ein als Urweizen bezeichnetes Getreide, das schon im alten Ägypten kultiviert
wurde. Es gilt heute als eine der am wenigsten durch züchterische Eingriffe
veränderte Getreidearten.
Pharaonenkorn zeichnet sich durch einen hohen Eiweißgehalt (bis zu 40
% mehr Proteine), gute Verträglichkeit und durch den leicht nussigen Geschmack
aus.
Hervorzuheben ist auch der hohe Gehalt an Selen. Dieses Spurenelement verhindert
gemeinsam mit den Vitaminen C, E und Beta-Karotin die Bildung von freien Radikalen,
die an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs beteiligt sein
können.
Die Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ist unerlässlich!
Aus Einkorn hergestellte Brote zeichnen sich durch eine gelbliche Farbe und leicht nussigen Geschmack aus. Sie sind leicht und gut bekömmlich.
Der Rohproteingehalt beim Einkorn liegt in Einzelfällen bis zu 50% über
dem des Weizens. Besonders bemerkenswert ist darüber hinaus, dass bei
einem im Vergleich zu Weizen und Dinkel höheren Rohproteingehalt zugleich
ein höherer Anteil an Aminosäuren festzustellen ist. Es handelt sich
hier um essenzielle Aminosäuren, die für den Nervenstoffwechsel bedeutend
sind. Sie bewirken Wachheit, Konzentration und geistige „Spannkraft“.
Die intensive gelbliche Färbung des Teiges ist auf den hohen Gelbpigmentgehalt
in Form von Carotinen zurückzuführen. Aufgrund ihrer antioxidativen
Eigenschaften sollen die Carotinoide Darmkrebserkrankungen vorbeugen.
Wer klassischen Dinkel verträgt, aber auf Weizen allergisch reagiert,
für den ist Einkorn sicher auch eine interessante Alternative. Wer an
Zöliakie erkrankt ist, sollte allerdings auch bei Einkorn äußerste
Vorsicht walten lassen!
Die Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ist unerlässlich!
Erster Preis beim österreichischen Agrarprojektpreis!
Am 7. November 2003 wurden in Kufstein die besten Beispiele Österreichs aus 111 Einreichungen premiert. Der erste Preis in der Kategorie Gemeinschaftsprojekte ging an die Bio-Hofbäckerei Mauracher und wurde bei der feierlichen Preisverleihung von Herrn Bunsdesminister DI Josef Pröll überreicht. Im Fernsehen wird zu diesem Thema ein Bericht gesendet:
"Land und Leute", ORF 2, 15. 11. um 16:25 Uhr.
Die Bio-Hofbäckerei Mauracher
und eine Geschichte von vielen Gewinnern!
Am 7. November 2003 hat die Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern im Rahmen des Agrar.Projekt.Preises die besten Beispiele gewählt. Unter 111 Einreichungen aus ganz Österreich wurde die Bio-Hofbäckerei Mauracher GmbH als bestes Beispiel in der Kategorie Gemeinschaftsprojekte nominiert.
In diesem Projekt gibt es nur Gewinner! Einerseits hat sich hier am Mauracher Hof ein Gewerbebetrieb etabliert, der viele Arbeitsplätze geschaffen hat. Die Bio-Hofbäckerei bietet gleichzeitig vielen Bio-Bauern eine Absatzmöglichkeit für ihr Getreide. So gewinnt auch die biologische Landwirtschaft - und damit Boden und Wasser. Aber vor allem gibt es hier richtige LEBENSMITTEL, die dem Menschen wieder Energie zum Leben geben.
Bio-Qualität macht uns stark.
In der Bio-Hofbäckerei Mauracher werden ausschließlich Rohstoffe
aus biologischer Landwirtschaft verarbeitet, denn nur die besten Zutaten ergeben
die besten Produkte. Dabei setzen wir auf handwerkliche Verarbeitung in modernen
Anlagen.
Das Getreide wird tagesfrisch vermahlen. Nur so kann gewährleistet werden,
dass die Vitamin- und Mineralstoffgehalte in der Verarbeitung bestmöglich
erhalten bleiben. Der hofeigene Sauerteig ist die Grundlage für jeden
Brotteig und wird immer weiter geführt. Die lange Teigführung bildet
Aroma und hält das Brot lange frisch.
Unsere sortenreinen Brote sind auch für Menschen mit Weizenallergie, Reinzuchthefe-Allergie
und Backmittel-Allergien jeglicher Art geeignet.
Mit 13 verschiedenen Brotsorten, 25 Variationen von Kleingebäck und über
30 feinen Mehlspeisen kann die Bio-Hofbäckerei Mauracher eine aufregende
Vielfalt anbieten.
Nur die besten Rohstoffe!
Höhere Wertschöpfung in der Region durch die Verarbeitung vorhandener
Rohstoffe:
Dieses Projekt bietet vielen Bauern die Möglichkeit, auf biologische Wirtschaftsweise
umzustellen und ihre Rohstoffe sinnvoll zu vermarkten. Gerade Roggen und Dinkel
sind wesentliche Produkte, die in der Bio-Hofbäckerei Mauracher verarbeitet
werden.
Im Jahr 2002 wurden in der Bio-Hofbäckerei Mauracher ca. 300 t Roggen
und ca. 50 t Dinkel verarbeitet. Bei durchschnittlichen Erträgen von 2800
kg Roggen (reiner Ware)/ha und 1500 kg Dinkel (reiner Ware)/ha entspricht das
einer Fläche von etwa 107 ha Roggen und 33 ha Dinkel. Hier können
wir auf die gute Zusammenarbeit mit dem Bioverband Erde & Saat, dem Lacon-Prüfinstitut
und der Biosaat Arnreit zählen.
Alle reden von Transparenz
"Bio von der Ähre bis zum Brot" wird am Mauracherhof ganz transparent
dargestellt. Besuchergruppen können sich selbst ein Bild machen, wie das
Biogetreide seinen Weg vom Feld über die Getreideaufbereitungsanlage in
die Mühle findet. In der Schaubäckerei können die Besucher schließlich
den Bäckern/innen und Konditoren/innen auf die Finger schauen. Bei einem
gemütlichen Abschluss in der Lindenstube werden Mehlspeisen, Kleingebäck,
Brote und biologische Getränke angeboten.
Der Mauracher Hof liegt in einer Region, die von Pendlern und Schichtarbeit
geprägt ist. Mittlerweile beschäftigt die Bio-Hofbäckerei Mauracher
32 Mitarbeiter (10 Vollzeitarbeitskräfte, 3 Lehrlinge und 19 Teilzeitarbeitskräfte).
Die einzelnen Produktions-, Verarbeitungs- und Vermarktungsabschnitte greifen
ineinander. So bildet die Bio-Hofbäckerei Mauracher ein in sich schlüssiges
und transparentes Wirtschaftskonzept, von der Ähre bis zum Brot.
Weitere Informationen:
www.agrarprojektpreis.at
September 03:
Von vielen Brotliebhabern schon sehnsüchtig erwartet, wird unser Dinkelbrot
in Kastenform seit Schulbeginn verkauft.
Es ist ein Dinkelvollkornbrot, das durch den Anteil von 20% Roggen im Sauerteig
besonders lange saftig bleibt. In der Kastenform gebacken ist es somit das
ideale Brot für die Schuljause oder für eine Scheibe Brot "zwischendurch"!
Besuchen Sie uns
Messe “Rundum Xsund Aigen/Schlägler Gesundheitstage"
26.- 28. September 2003
Aigen/Schlägl
Freitag: 12:00 22:00
Samstag: 10:00 22:00
Sonntag: 9:00 14:00
Ökofest Passau
27.- 28. September 2003
Passau, Domplatz
Messe "Gesund leben"
Die Messe für Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden
7.- 9. November 2003
Wels, Messegelände
Wellness, Ernährung, medizinische Beratung, alternative Medizin, natürliches Wohnen, Naturkosmetik, Bekleidung aus Naturfasern, Vorträge und Schaukochen, Programm und Themen für die ganze Familie
www.gesundheitsmesse.at
bio hofbäckerei mauracher gmbh, pogendorf 8, a-4152 sarleinsbach, 07283/8466,
office@mauracherhof.com
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sarleinsbach, 07283/8466, office@mauracherhof.com
bio hofbäckerei mauracher gmbh, pogendorf 8, a-4152 sarleinsbach, 07283/8466,
office@mauracherhof.com
Brot ist nicht gleich Brot, denn obwohl die Zutaten einfach sind, scheint kaum einer sie so ernst zu nehmen wie wir. So ist unser Mehl ausschließlich aus kontrolliert biologischen Anbau und wird erst kurz vor der Verarbeitung am Hof gemahlen. Auch die Gewürze sind rein biologisch. Unser Wasser kommt aus der eigenen Quelle und ist besonders mineralstoffreich. Bei der Hefe glauben wir an die Vielfalt. Wir verwenden daher keine Reinzuchthefe, sondern Wildhefestämme. Und was den Sauerteig angeht sind wir besonders heikel. Statt wie üblich mit Sauerteigextrakt zu arbeiten, ist unser Sauerteig hofgemacht. Wir geben ihm deshalb auch gern die Ruhezeit die er braucht, um gut zu werden. Und Farbstoffe zur Braunfärbung des Brotes sind für uns natürlich sowieso ein Tabu.